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Vita

Christa Jeitner
Studium an der Hochschule für bildende und angewandte Kunst in
Ost-Berlin seit 1954, Exmatrikulation, danach Studium an der
Hochschule für bildende Künste in West-Berlin. Mauerbau. Diplom für
„Freie Kunst/Malerei“ im Rehabilitierungsverfahren 1996.
Lebt und arbeitet in Blumberg bei Berlin.
Seit 1961 rege Ausstellungstätigkeit – in der DDR, im östlichen
wie im westlichen Ausland.
1963 erste Museumsankäufe, Werke in privaten und öffentlichen
Sammlungen und Museen im In- und Ausland.
1965-1973: „Das war schon wie ein Ausstellungsverbot“, Fritz
Kämpfer, Direktor des
Grassi-Museums Leipzig.
Reisen vor allem immer wieder durch Polen, Aufenthalte in
Warszawa, Wrocław, Kraków, Ost- und Südostpolen. Beschäftigung mit
Geschichte und Kultur dieses Landes. Intensivste Auseinandersetzung
und Befruchtung durch die polnische und die dort zugängliche
internationale Kunst. Die freie polnische Kunstszene wird das
Fenster zur Welt.
Stipendienaufenthalt in Warschau.
1989 Jan Strzelecki, Próby świadectwa / Erproben im Zeugnis,
bibliophile Ausgabe.
Seit 1965 außer im künstlerischen Beruf tätig als Restauratorin,
daraus folgend wissenschaftliche Arbeit, Lehre und Publikationen auf
beiden Gebieten.
Seit 1969 aktiv bei Aktion Sühnezeichen.
1990 Abbruch des künstlerischen Schaffens: „Das war gewesen“ I
und II.
1995 „posthumer“ Zyklus „Landschaft über Landschaft“.
2006 Neubeginn: Schaffenskomplex „Gegenstände und Flächen“.
2007 Aufnahme einer Werkauswahl in das Archiv der Akademie der
Künste.
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